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TTROMY FLARE Jeans
CHF 99.90
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Eine Bootcut Jeans für Damen liegt an Hüfte und Oberschenkel körpernah an und ist ab dem Knie leicht ausgestellt. Der Schlag fällt dezent aus, gerade so weit, dass die Hose locker über einem Stiefel sitzen kann – daher auch der Name, denn Bootcut heißt übersetzt Stiefelschnitt. Der leicht ausgestellte Saum gleicht die Proportionen aus und lässt das Bein lang wirken. Bei Tom Tailor gibt es die Bootcut Jeans mit hohem Bund, der die Taille betont, in Blau und Grau und mit etwas Stretch für angenehmen Tragekomfort.
Eine Flared Jeans, auf Deutsch Schlaghose, ist ab dem Knie deutlich weiter ausgestellt als eine Bootcut. Oben sitzt sie körpernah, nach unten wird das Bein spürbar breiter, was einen markanten, an die 70er erinnernden Look ergibt. Der weite Beinabschluss macht die Flared zu einem auffälligeren Modell, das ein klares Statement setzt. Während die Bootcut eher dezent wirkt, ist die Flared die charakterstärkere Variante. Beide Schnitte strecken durch das ausgestellte Bein optisch die Silhouette.
Beide Schnitte haben ihren Ursprung in den 1960er und 1970er Jahren und gehören zu den Jeans-Modellen, die immer wieder zurückkehren. Aktuell sind ausgestellte Jeans gefragt, weil sie eine Alternative zu engen und sehr weiten Schnitten bieten und die Silhouette ausgewogen wirken lassen. Die Bootcut gilt dabei als zeitloser Klassiker, der unabhängig von Trends tragbar ist, während die Flared den Retro-Look stärker betont. Beide sind damit eine sichere Wahl, wenn Du eine Jeans mit ausgestelltem Bein suchst.
Beide Jeans-Schnitte sind oben körpernah und ab dem Knie ausgestellt. Der Unterschied liegt in der Weite des Schlags:
Kurz gesagt: Bootcut ist die zurückhaltende, alltagstaugliche Variante, Flared die markantere. Wer einen ruhigen Klassiker sucht, greift zur Bootcut, wer ein Statement möchte, zur Flared Jeans. Beide lassen sich vielseitig kombinieren.
Beide Schnitte passen zu vielen Figurtypen, weil das ausgestellte Bein die Silhouette ausgleicht und die Beine länger wirken lässt. Ein paar Anhaltspunkte:
Ein hoher Bund betont bei beiden Schnitten die Taille. Am Ende entscheidet vor allem, worin Du Dich wohlfühlst.
Weil das Bein nach unten ausgestellt ist, fällt die Jeans über dem Schuh und braucht meist etwas Länge. Bewährt haben sich:
Wichtig ist die Länge: Bei flachen Schuhen sollte der Saum knapp über dem Boden enden, bei Absatz darf die Jeans etwas länger sein, damit die Linie lang bleibt.
Beide Schnitte leben vom Kontrast: unten das ausgestellte Bein, oben ein eher schmales Oberteil. Ein eingestecktes T-Shirt oder eine figurnahe Bluse betont durch den hohen Bund die Taille und hält die Silhouette ausgewogen. Im Winter passt ein schmaler Strickpullover, der oben Form gibt. Eine dunkle Waschung wirkt klarer und abendtauglich, hellere Modelle wirken lässiger. So lässt sich die ausgestellte Jeans vom Alltag bis zu festlicheren Anlässen tragen.